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Ein neues Jahr beginnt - Tipps für den Januar;

Rückblick und Ausblick

Der Name Januar kommt vom römischen Gott Janus, der laut der Sage zwei Gesichter hat – mit dem einen schaut er in das neue Jahr, mit dem anderen in das alte Jahr.

 

Wieder ist ein Jahr zu Ende gegangen: was hat es gebracht


- an Erkenntnissen, Weisheit, Freundschaft und Freude?

- an neuer (innerer, seelischer) Kraft und Wachstum?

- von welcher Last und von welchen Illusionen bin ich befreit?
 

Und wie soll es weiter gehen im neuen Jahr?

- Was sind meine Wünsche und Hoffnungen?

- Welche meiner Fähigkeiten will ich stärken? Welche Tugenden weiter entwickeln?

- Wie möchte ich meine (Mit-) Menschlichkeit zeigen?
 

Body2Brain Tipp: 

Mehr als wir denken, halten wir den Schlüssel für unser Wohlergehen und unseren Frieden selbst in der Hand: jeden Tag ein wenig Stille, etwas Nachdenken, etwas Dankbarkeit, eine kleine Verhaltensänderung, ein bewusstes Einatmen und Ausatmen, um dann gestärkt unsere Tätigkeit wieder aufzunehmen.

 

Vorsätze (und selbst wenn sie nur von kurzer Dauer sind) sind Hirntraining und deshalb: Veränderungen wagen – alte Muster überprüfen und bei Bedarf verändern

Ein Vorsatz bedeutet immer eine Verhaltensänderung, alte Verhaltensmuster, eingefahrene neuronale Denkbahnen und Neuronenspeicher werden dadurch umprogrammiert.

Es lohnt sich immer, Vorsätze zu entwickeln und zu versuchen, sie zu erreichen. Das ist in jedem Fall ein Hirntraining für die Bereiche Willenskraft, Umsetzungskompetenz, strategisches Denken und kreative Lösungen. Und fast alle Hirnregionen lassen sich durch ständiges Üben trainieren. Wir haben alle Gewohnheiten und Routineabläufe, die uns helfen, schnell mit etwas fertig zu werden. Bestimmte Rituale sind gut, sie wirken wie ein festes Koordinatensystem, in dem wir uns bewegen und uns dadurch sicher fühlen.

Aber es gibt auch schädliche Muster, die uns an unserer Weiterentwicklung hindern. Dennoch fürchten die meisten Menschen Veränderungen und halten an Altgewohntem fest, obwohl sie dadurch allmählich physisch und psychisch erstarren oder krank werden.

Body 2 Brain Musteränderung:

+ mit der anderen Hand als sonst das Telefon/die Türklinke ergreifen


+ einen anderen Weg als sonst zur Arbeitsstätte nehmen


+ sich morgens nach dem Aufstehen im Spiegel freundlich anlächeln und ermutigend zunicken


+ im Lauf des Tages mindestens einen fremden Menschen freundlich grüßen

 

Vom Atmen zur Ruhe, zur Inspiration und zu neuen Kräften

Das Wort Inspiration meint sowohl die normale körperliche Einatmung als auch die höhere, mentale Eingebung und Erleuchtung - ein schönes Beispiel für die enge Verwandtschaft zwischen körperlicher und geistiger Tätigkeit, zwischen körperlichem und geistigem Zustand. Das Atem-zentrum liegt zentral im Gehirn, geschützt und lebenswichtig. Der Atem gilt als Symbol für kosmische und belebende Kräfte. Im indischen wird ein vollendeter Mensch mit Mahatma bezeichnet, das bedeutet „große Seele“, aber auch „großer Atem“. Bewusstes Atmen mehrfach am Tag bedeutet große Regeneration für das Gehirn.

Body2Brain Atem-Übung:

+ Stellen Sie sich Ihre Lungenhälften bildlich als Lungenflügel vor, die sich bei jedem Atemzug entfalten und Ihnen ein Gefühl von Leichtigkeit geben


+ Schlürfatmen: Beim Schlürfatmen werden alle Bereiche der Lunge tief durchlüftet, der Brustkorb wird weit (angstvolle Verkrampfung ist dadurch nicht möglich), Schlürfatmen wirkt angstlösend, befreiend und stärkend

+ Abschnauben: beim Ausatmen die Lippen locker lassen und abschnauben wie ein Pferd, dabei lockert sich die Kiefermuskulatur, das ist gut gegen mentale und emotionale Verspannungen und Verbissenheit

+ Zeichnen Sie Ihre Brust: schreiben Sie hinein, was Sie in Zukunft mehr beherzigen wollen.

+ Hören Sie das Rauschen der Bäume, erinnern Sie sich an die Brandung des Meeres: das ist der große Atem der Schöpfung, unserer Heimat Erde: lassen Sie ihn tief hinein in Ihr Herz.

Dankbar sein

Dankbarkeit ist eine universelle religiöse/ethische/moralische Haltung. Dankbare Menschen sind zufriedener mit ihrem Leben und ihren Beziehungen, selbstloser /bescheidener, können Krisen besser meistern, Sind weniger depressiv, weniger unter Stress, schlafen besser (!) und sind großzügiger. Wir Menschen besonders in Deutschland haben viele Gründe, dankbar zu sein, denn vieles, was uns selbstverständlich erscheint, ist eine Gnade (Demokratie, sauberes Wasser, ärztliche Versorgung, Zugang zu Bildung, Friede…)

Body2Brain Dankbarkeitsübung:

 + Hände zu einer Schale formen und mit guten Erinnerungen und Schönheit füllen


+ Handgeste: die Handflächen berühren einander, die Fingerspitzen sind aufwärts gerichtet


+ Kleine Verbeugung


+ mit einer Hand die Stirn berühren und die andere Hand auf die Herzgegend legen

Großzügigkeit üben

Großzügige Menschen, die von Herzen (!) anderen Menschen gerne (!) etwas geben, sind glücklicher und gesünder als Geizhälse oder Ausbeuter (wissenschaftlich erwiesen).

Body 2 Brain Großzügigkeitsübung

+ Schulterrollen und Schulterwurf: zuerst einmal alten Ballast abwerfen – dazu gehörende besonders Intoleranz, Ängste, ungerechtfertigte Fremdenfeindlichkeit, dazu lebhaft die Schultern von vorn nach hinten rollen, danach rechts und links im Wechsel mit den Armen von vorn nach hinten eine schwungvolle Wurfbewegung machen


+ bei jedem ruhigen Ausatmen rechts und links im Wechsel die Arme weit öffnen und sich dabei vorstellen, was man den Mitmenschen und Mitgeschöpfen vom eigenen (inneren oder äußeren) Reichtum schenken kann


Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen ein glückliches Jahr 2018 – vor allem körperliche und psychomentale Gesundheit, beglückende Erlebnisse und schöne Begegnungen!

Fassen Sie sich ein Herz: Wagen Sie Neues!

Ihre

 

©Dr. med. Claudia Croos- Müller®