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Hier finden Sie meine Tipps für April und auch Mai 2018

April - Ostermond und Osterfest:

 

Der Name April kommt vom lateinischen aperire – sich öffnen. Ja, jetzt öffnen sich viele Blütenknospen! Der alte deutsche Name Ostermond weist auf das Osterfest hin, das meist in diesem Monat gefeiert wird. Ostern – das ist die christliche Geschichte der ultimativen Wende zum Heil durch Gottes Eingreifen. Auch wir sollten unser Heil – unser Wohlergehen – immer wieder in die eigene Hand nehmen: Selbstfürsorge und Selbstwirksamkeit – tagtäglich und immer wieder mit Embodiment und psychomentalem Training.

 

Body2Brain Tipps für April: bleiben Sie gelassen und heiter

 

§  Hüpfen! Gut gegen Frühjahrsmüdigkeit, schlechte Laune oder Pessimismus: zwei Treppenstufen hinunter hüpfen, beim Spaziergang ein kleiner Luftsprung, auf einem Gymnastikball beim Fernsehgucken etwas hüpfen. Hüpfen macht gute Laune, lockert die Muskeln und verbohrte Gedanken. Hüpfen macht Frühlingslaune -wie die Lämmchen auf der Wiese

 

§  Lachen Sie doch mal wieder! Nicht nur am 1. April sollten Sie über einen Scherz herzhaft lachen. Denn Lachen ist – wissenschaftlich nachgewiesen – gesund und antidepressiv. Also lachen Sie sich doch einfach selbst morgens im Spiegel an – das wird Sie den ganzen Tag wie ein inneres Lächeln erhellen und bewirken, dass andere Menschen Ihnen gegenüber auch gleich viel freundlicher sind

 

§  Lebenspläne entwickeln. Nicht nur Pläne machen für die Balkonbepflanzung oder die Gartenbepflanzung oder für die nächste Reise: wissen Sie denn, was Sie für sich wirklich brauchen? Nehmen Sie sich in diesem Monat (gerade wenn mal launisches Aprilwetter ist) Zeit für sich: Zeichnen Sie Ihren Kopf und schreiben Sie Ihre Wünsche, Visionen und Hoffnungen hinein. Schauen Sie in der nächsten Zeit immer wieder einmal darauf – es wird sich eine gute Dynamik daraus entwickeln. Es ist ein gutes Training für Zuversicht und Resilienz.

 

§  Summen! Selbst wenn Ihr Leben manchmal so wechselhaft wie das Aprilwetter ist: nicht ungeduldig oder mutlos werden. Summen Sie ein kleines Lied, auch das wirkt mental entspannend und antidepressiv   oder hören Sie wenigstens den Bienen bei Summen zu: sehr beruhigend!

 

§  Bringen Sie sich in Schwung! Machen Sie möglichst oft Spaziergänge: beim Gehen dürfen die Arme und Schultern lustvoll und lebendig mitschwingen ebenso wie die Hüften, so dass eine Art „Schlendergang“ entsteht – dadurch entwickelt sich körperliche und mentale Leichtigkeit

 

§  genießen Sie mit Mund und Nase die ersten Kräuter und freuen Sie sich an deren frischem Grün – stimulieren Sie Ihre Sinne mit Bärlauch und Co.

 

§  Augen auf und Schönheit bewusst sehen: es gibt gerade jetzt so wunderbare Farben in der NaturTulpen und Schlüsselblumen leuchten im frischen Grün der Wiesen – ein Fest für die Sinne beginnt und belebt Sie mental und emotional – wenn Sie dafür offen sind: Ihre Augen sind die direkte Verbindung von der Außenwelt in Ihr Gehirn. Durch das bewusste Sehen von Schönheit entstehen antidepressive Neurotransmitter.

 

Freundlichkeit und Fürsorge für sich selbst stärken das Immunsystem und die Psyche und machen ausgeglichen und zuversichtlich. Es ist so einfach, mit kleinen Body 2 Brain Körperübungen für gute Gefühle zu sorgen. Durch gute Emotionen entsteht emotionale Stabilität (Resilienz).

 

Ich bitte Sie um Rückmeldungen zu Erlebnissen und Erfahrungen mit meiner Body 2 Brain Methode, um diese kontinuierlich zu verbessern und allen Menschen zur Verfügung zu stellen.

 

Psychomentale Gesundheit ist die große Aufgabe unserer Zeit – machen Sie bitte mit!


Der Mai:

Wonnemond, Blumenmond, Marienmond

 

Der Mai ist wahrscheinlich nach der römischen Göttin Maia benannt, die bei den Kelten als Göttin Rosmerta bekannt und verehrt wurde. Die katholische Kirche führte dann diesen „Frauenreigen“ fort mit der Marienverehrung, daher auch der Name Marienmond. Und der Name Blumenmond entstand natürlich aus der Blütenfülle, wie sie nur im Monat Mai vorkommt. Ein wirklicher Wonne-Monat!

 

Body 2 Brain Tipp:

Jetzt ist psychomentales Aufblühen angesagt!

 

Versorgen Sie all Ihre Sinne mit schönen und beglückenden Erlebnissen, dadurch entstehenden gute Gefühle und antidepressive Neurotransmitter, die wiederum Ihre körperliche und seelische Gesundheit stärken – ein Glückskreislauf für mehr Resilienz und Lebenskraft!

§  Augen auf für all die Schönheit: gönnen Sie Ihren Augen so oft wie möglich das Maiengrün der Natur und die Blütenpracht - diese erfreulichen Informationen, die Ihr Sehnerv an das Gehirn sendet, lenken von ärgerlichen oder düsteren Gedanken ab

§  lassen Sie Ihre Augen dabei von rechts nach links schweifen und wieder zurück von links nach rechts (EMDR Effekt)

§  genießen Sie mit Nase und Mund den Geruch und Geschmack von Waldmeister, Rhabarber und Co. in allen Variationen (die Riechzellen und Geschmacksnerven beruhigen Ihre Emotionszentren – wenn sie mit guten Gerüchen versorgt werden 

§  fühlen Sie die jungen Austriebe an Büschen und Bäumen: sie sind zart und doch schon robust – übernehmen Sie diese Qualitäten für Ihre eigene Vorgehensweise

§  Berühren Sie die zarten Blätter zart und achtsam und legen Sie dann Ihre Hand auf Ihre Herzgegend - freundliche Berührungen produzieren antidepressive und schmerzlindernde Hormone

§  Hören Sie dem Gesang der Vögel zu, besonders am frühen Morgen und nach einem Maienregen - über den Hörnerv führen Melodien zu einer guten Einstimmung der Emotionsareale im Gehirn 

§  Pfeifen Sie selbst eine kleine Melodie – das macht sofort fröhlich und verbessert Ihre Lebenseinstellung, auch Ihr Kiefergelenk wird dadurch gelockert – und somit Ihre Gedanken

§  vor allem: richten Sie Ihre Wirbelsäule auf und

§  heben Sie Ihren Kopf der Sonne entgegen, wie es alle Blüten und Blätter tun: diese Körperhaltungen machen nachweisbar ein Glücksgefühl

§  Tanzen Sie in den Mai - schwungvolle Bewegungen zusammen mit Musik sorgen für gute Gefühle und schöne Erinnerungen – das stärkt Ihre Resilienz (Lebenskraft).

 

Es ist so einfach, mit kleinen Körperübungen für gute Gefühle zu sorgen.

Durch gute Emotionen entsteht emotionale Stabilität (Resilienz).

 

Freundlichkeit und Fürsorge für sich selbst stärken das Immunsystem und die Psyche und machen ausgeglichen und zuversichtlich. Es ist so einfach, mit kleinen Body 2 Brain Körperübungen für gute Gefühle zu sorgen. Durch gute Emotionen entsteht emotionale Stabilität (Resilienz).

Die kostenlose App zum herunterladen: Body 2 Brain

 

Psychomentale Gesundheit ist die große Aufgabe unserer Zeit – machen Sie bitte mit!

 

Ihre

©Dr. med. Claudia Croos- Müller®